Transgender Coaching
Transgender Coaching

       Willkommen

       zur Person
       Angebote
       Projekte
       weitere Infos

       Kontakt, Impressum
       Datenschutz


Bild links


  aktuelle Projekte:
   Trans im Krankenhaus
   DB Fachleute

  beendete Projekte:
   Tanztheater CROTCH
   "Mydentity"

> Projekte > CROTCH

Erich Kästner


Tanztheater CROTCH

Was ist CROTCH?
Pressetext
Infos zum Workshop
FAQs



Was ist CROTCH?

Link: offizielle CROTCH-Ankündigung

CROTCH ist eine Koproduktion zwischen dem Sommerblut Kulturfestival und der Tanzgruppe Baal aus Mallorca.
Sophie Sänger begleitet und unterstützt das Team.

Es handelt sich um ein multidisziplinäres Stück, das Tanz, Theater und Performance vereint. Es setzt sich mit dem Thema Gender, Geschlecht und Identität aus verschiedenen Blickwinkeln auseinander. Geschlecht ist relativ, variabel, ungleich und mit unterschiedlichen Emotionen behaftet.

Das Ensemble besteht aus den drei Performern der spanischen Gruppe „Baal“ und vier am Thema aktiv interessierte Personen, die in Köln für das Projekt gefunden wurden. Das von Baal entwickelte Konzept bildet den Rahmen, der mit dem biografischen Material dieser Personen, die sich vom Thema berührt fühlen, ausgestaltet wird.

„Das Geschlecht befindet sich nicht zwischen den Beinen, sondern zwischen den Ohren.“

Der Bereich zwischen den Ohren ist unendlich Mal vielfältiger als die Zweiteilung „Frau / Mann“, „Eierstöcke / Hoden“ oder „Schwarz / Weiß“.

CROTCH wird dies mit Hilfe des „Transtanzes“ auf der Bühne verdeutlichen.

Baal über sich:
“Trans = “über, durch, auf der anderen Seite,…“
Tatsächlich entsprechen wir dieser Bedeutung von „trans“. Wir sind nicht von hier und nicht von dort. Wir haben unsere Identität, obwohl wir uns nicht einordnen. Unsere Arbeit beugt sich nicht etablierten Normen, sondern bewegt sich quer zu gewohnten Richtungen.


Pressetext

Crotch, das Stück
CROTCH ist ein multidisziplinäres Stück, das Tanz, Theater und Performance vereint. Es setzt sich mit dem Thema Gender, Geschlecht und Identität aus verschiedenen Blickwinkeln auseinander. Geschlecht ist relativ, variabel, ungleich und mit unterschiedlichen Emotionen behaftet.
„Das Geschlecht befindet sich nicht zwischen den Beinen, sondern zwischen den Ohren.“

Der Bereich zwischen den Ohren ist unendlich Mal vielfältiger als die Zweiteilung „Frau / Mann“, „Eierstöcke / Hoden“ oder „Schwarz / Weiß“.

Baal, die Performer
Das Ensemble besteht aus den drei Performern der spanischen Gruppe „Baal“ und vier Personen, die in Köln für das Projekt gesucht werden. Das von Baal entwickelte Konzept bildet den Rahmen, indem es Material aus den Biografien dieser Personen verwendet.

Baal besteht aus:
Tanzende: Catalina Carrasco, Elena Lalucat, Reinaldo Ribeiro
Produktion: Gaspar Morey & Catalina Carrasco
Konzeption & Regie: Catalina Carrasco
Text & Dramaturgie: Catalina Carrasco, Míriam Escurriola
Lichtdesign & Technische Leitung: Gaspar Morey

Baal entwickelte eine recht eigene "Sprache", die aus den verschiedensten Disziplinen und Erfahrungen schöpft.

Catalina , die künstlerische Leiterin des Ensembles, Autorin des Stücks und Mitdarstellerin
Sie verfügt über eine umfangreiche Tanz-Ausbildung.
Catalina reagiert allergisch auf Konformismus, entwickelt sich ständig weiter, versucht neue Grenzen zu finden und diese zu durchbrechen.


Die spanische Presse über CROTCH (Auszüge):
„Die Formation Baal präsentierte eine Show, die sich mit Tanz und Performance der Konstruktion von Geschlechtsidentität widmet. Die Show zeichnet sich aus durch ihre authentische Art, sich dem Publikum zu präsentieren, und durch ihre Aufrichtigkeit und Natürlichkeit, die sich auf das ganze Stück übertragen.

Catalina Carrascos Dramaturgie ist etwas ganz Besonderes. Die Zusammenarbeit mit Miriam Escurriola, die die autobiographischen Texte aller Beteiligten besprochen hat, bietet allen Interpreten die Möglichkeit, sich einer Welt zu präsentieren, die vielleicht nicht in der Lage ist, die verschiedenen Lebenswege zu verstehen. Die Sichtbarkeit aller wird durch ihre Körper, ihre Anwesenheit und die Bewegung ihrer Körper verwirklicht. Die Körper, die sich hier offenbaren, werden nicht durch die Unbarmherzigkeit ihrer Umwelt eingeschüchtert, sondern erlangen hier auf der Bühne ihre alte Kraft zurück.“

Der Workshop
Begleitet wird CROTCH von einem zweitägigen Workshop, der bis zu 20 Personen, die Interesse am Thema und Spaß an Bewegung haben, die Möglichkeit gibt, sich auszuprobieren und die eigenen Grenzen auszuloten und im geschützten Raum zu überschreiten.
Angesprochen werden Personen, die Interesse haben, sich mit dem Thema Geschlecht und Bewegung auseinanderzusetzen. Es wird mit Stereotypen gespielt und gefühlt. Für viele Teilnehmer wir das eine oder andere Licht aufgehen, man gewinnt neue Erkenntnisse über sich selbst und auch über das Geschlecht als Konstrukt und als Realität.

Geleitet wird der Workshop von Catalina Carrasco. Wo nötig, wird aus dem Spanischen übersetzt.



Infos zum Workshop
Geschlecht ist relativ, privat und veränderlich. Wer könnte das mehr bestätigen als Transmänner, Transfrauen und alle, die feststellten, dass das bei der Geburt zugeschriebene Geschlecht nicht unbedingt das ist, in dem sie leben möchten.

Die Relativierung des Geschlechts ist auch das Thema des Tanztheaterstückes „Crotch“, das im Rahmen des Sommerblutfestivals 2018 von der spanischen Tanz-Gruppe Baal aufgeführt wird.

Im Zusammenhang mit diesem Stück gibt es für 20 Personen, die sich durch ihre Geschlechtszuweisung nicht einengen lassen wollen, die Möglichkeit, am 10. und 11. Mai 2018 an einem Workshop teilzunehmen.
Dieser Workshop richtet sich insbesondere an jede Person, die das Thema Geschlecht durch Körper und Bewegung erforschen mag, z.B. an Personen, die den Kollektiven LGBTIQ, Feministen oder Transfeministen angehören. Es werden die an das Geschlecht gebundenen Stereotypen, Männlichkeit und Weiblichkeit, so wie sie in unserer Gesellschaft verstanden werden, analysiert. Es wird mit Stereotypen gespielt und gefühlt. Für viele Teilnehmer wir das eine neue Erfahrung sein. Sie gewinnen neue Erkenntnisse über sich selbst und auch über das Geschlecht als Konstrukt und als Realität.

Die Teilnahme ist kostenlos, da die Kosten des Workshops vom Sommerblut-Festival übernommen werden. Die Teilnehmenden benötigen keine vorherige Bühnen- oder Bewegungserfahrung.
Catalina Carrasco leitet den Workshop.

Vier Freiwillige aus den Workshop-Teilnehmenden können als Gastdarsteller bei der Vorführung von CROTCH mit auf die Bühne kommen. Dafür werden sie weitere 6 Tage an dem dafür vorgesehenem Laboratorium teilnehmen.
Du möchtest am Workshop teilnehmen? Dann schreibe so bald wie möglich an
crotch@transgender-koeln.de


Antworten zum zum Workshop

die Termine
Workshop: am 10. und 11. Mai von 13:00 – 17:30 Uhr
Laboratorium: am 12. - 15. Mai von 13:00 – 17:30 Uhr
Proben: am 16. und 17. Mai – Uhrzeiten werden vor Ort geklärt
Aufführungen: am 18. und 19. Mai jeweils um 20:00 Uhr

Was muss ich beim Workshop tun?
Eine positive Einstellung haben. Die Welt ist zwar nicht rosabunt, aber wir haben wenig Raum für schlechte Laune. Es ist ein "Bewegungsworkshop", daher wird bequeme Kleidung bevorzugt. Die Bewegungen sind nicht intensiv und es wird auch keine Technik erwartet. Es geht darum in der jeweils "eigenen Bewegung" die Männlichkeit, Weiblichkeit, und anderer dem "Gender" verwandte Aspekte zu erleben, zu fühlen und bewusst zu machen.

Was wird von mir erwartet?
Es wird keine körperliche Leistung erwartet. Ehrlichkeit und Offenheit sind wichtig. Es wird Partnerarbeit geben, daher sollte man keine Berührungsängste haben, sie wären aber auch kein unüberwindbares Hindernis.

Muss ich sehr beweglich sein?
Nein

Muss ich mich zu etwas verpflichten?
zu Respekt den anderen gegenüber










3 Bereiche





Nach oben Zurück Drucken Startseite